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Über
Das Steinberg

Unsere Philosophie

Unsere Philosophie fußt auf einer Beobachtung: Tragfähige Entscheidungen entstehen selten zwischen Terminen. Und Erinnerungen, die bleiben, verdienen mehr als einen kurzen Moment.

Das Steinberg wurde für alle geschaffen, die Abstand gewinnen möchten, ohne sich zurückzuziehen. Denn wir sind überzeugt, dass nicht der Anlass allein über die Qualität eines Erlebnisses entscheidet, sondern der Raum, in dem er stattfindet.

1989

1989 von Hans Peter Petri erbaut, setzte das damalige Windegg ein klares Zeichen alpiner Architektur – geprägt von reduzierter Formensprache, handwerklicher Präzision und tiefer Naturverbundenheit, fernab von Kitsch und Klischees.

2003

Die spätere Erweiterung durch das Architektenteam Hans-Mathoi-Streli führte diese Haltung konsequent weiter: Die Architektur blieb klar und ehrlich, gleichzeitig öffnete sie sich einer zeitgenössischen Interpretation, die das Bestehende respektvoll ergänzte.

2025

Nach Jahren der Stagnation erlebt das Haus nun eine neue Blüte. Gemeinsam mit Scharmer-Wurnig Architekten setzten wir auf respektvolle, behutsame Transformation. Kleine Eingriffe bringen Wirkung, ohne die ruhige Ästhetik zu beeinträchtigen.

Architektur in Transformation

Unter der Handschrift unseres Architekten und Familienmitglieds Vinzent Hadschieff entstand eine klare Linie, die Alt und Neu verbindet. Neben der Innenraumgestaltung entwarf er auch den Gartenpavillon, der sich harmonisch in die neu gestaltete Außenanlage einfügt.

Ein besonderes Anliegen war uns die Wahl lokaler Materialien und Partner. Das Holz des Pavillons stammt aus heimischer Lärche, die durch die letzten Windwürfe freigegeben wurde.

Kunst als Teil des Raumes

Bereits bei der Auffahrt begegnet man Oliver Larics Werk „Die Metamorphose“, das im Skulpturengarten seinen Platz gefunden hat und den Gedanken von Veränderung und Transformation aufgreift.

Im Eingangsbereich setzt ein Werk von Vinzent Hadschieff einen weiteren künstlerischen Akzent. Im Saal Bergblick prägen zwei Arbeiten der Tirolerin Hannah Philomena Schreiber den Raum und treten in direkten Dialog mit der umliegenden Naturkulisse.

Worte des Eigentümers Julian Hadschieff

Auf 1.010 Metern Seehöhe, eingebettet in die Tiroler Bergwelt und nur wenige Minuten vom Achensee entfernt, hat Unternehmer Julian Hadschieff mit Das Steinberg einen Ort entdeckt, dessen besondere Wirkung er vom ersten Moment an erkannt hat.

Fragen zum
Event
quartier

Das Steinberg ist das Ergebnis einer Vision, einer besonderen Lage und vieler bewusster Entscheidungen. Hier erfahren Sie mehr über die Menschen, die Architektur und die Ideen, die Das Steinberg zu dem machen, was es heute ist.

Geführt wird Das Steinberg von Geschäftsführerin Chiara Schönborn, die den Ort mit Expertise in Veranstaltungsplanung weiterentwickelt. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie das ehemalige Hotel in ein Eventquartier verwandelt, das Unternehmen, Paaren und privaten Gruppen Raum für Begegnungen, Entscheidungen und besondere Momente bietet. Eigentümer von Das Steinberg ist Unternehmer Julian Hadschieff, CEO der Humanocare Group. 

Die Idee entstand aus der Überzeugung, dass Menschen Orte brauchen, die sie bewusst aus den Strukturen ihres Alltags herausholen. Das Steinberg wurde weiterentwickelt, um einen Rahmen für Klarheit, Austausch und gemeinsame Erlebnisse zu bieten.

Im gesamten Haus begegnen Gäste ausgewählten Werken zeitgenössischer Künstler:innen. Dazu zählen Arbeiten von Hannah Philomena Schreiber im Saal Bergblick, Oliver Larics Skulptur „Die Metamorphose“ im Außenbereich sowie ein Werk von Vinzent Hadschieff im Eingangsbereich.

Kunst und Design sind bewusst Teil der Atmosphäre von Das Steinberg. Gemeinsam mit der Architektur und der Tiroler Natur eröffnen sie neue Perspektiven, regen Gespräche an und verleihen dem Haus seinen modernen, unverwechselbaren Charakter.

Das Steinberg liegt auf 1.010 Metern Seehöhe in Steinberg am Rofan, nur wenige Kilometer vom Achensee entfernt. Die umliegende Bergwelt schafft einen Raum, der Konzentration, Begegnungen und Erholung gleichermaßen fördert.

Durch eine umfassende Neugestaltung wurde das bestehende Haus neu gedacht. Aus einem klassischen Hotel entstand ein Eventquartier mit privater Nutzung, flexiblen Veranstaltungsräumen, Übernachtungsmöglichkeiten sowie Bereichen für Wellness, Natur und gemeinsame Erlebnisse.